Katholische Journalisten? Wozu?

50 Jahre ist es her, dass die deutschsprachigen katholischen Nachrichtenagenturen eine Gemeinschaftsredaktion in Rom gegründet haben. Anlass war das Konzil.

Ja gibt es denn eine Aufgabe für katholische Journalisten? Genügt nicht dass, was die kirchlichen Stellen verlautbaren oder nicht verlautbaren? „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“

Und wie ist es mit der folgenden Sichtweise?

„Würden sich katholische Medien darauf beschränken, einfach die Verlautbarungen der Kurie und der Bistümer zu transportieren, wären sie schlicht überflüssig. Denn Pressestellen haben diese Institutionen reichlich“. so Büchner wörtlich.

Der dpa-Chef, der vor einem Wechsel in die „Spiegel“-Chefredaktion steht, rief dazu auf, den Journalisten im kirchlichen Bereich „größtmögliche Freiheiten“ zu geben. Nur dann habe die katholische Publizistik eine „öffentliche Wirkung, die weiter reicht als der Schatten eines Kirchturms“.

Gerade im digitalen Zeitalter falle der Arbeit von Nachrichtenagenturen eine besondere Bedeutung zu. Angesichts der Flut von Informationen und Spekulationen im Internet komme es „mehr denn je darauf an, dass professionelle Journalisten dem interessierten Publikum dabei helfen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden“, erklärte Büchner.

Ein bisschen ist auch in diesen Worten mein Engagement erklärt, aber mehr noch mit dem Leitmotiv, dem Herrn die Ehre zu geben, ihn zu bekennen, von seiner Liebe und Barmherzigkeit den Armen, Hoffnungslosen, Traurigen, Oberflächlichen, ….. zu erzählen; wo auch immer.

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