Urlaubstipps praktisch gelebt: 3. Gebet – munter und bewegt

Die Tipps von Bischof Manfred SCHEUER, Innsbruck konkret:

  • Dritte Priorität gebühre dem Gebet, der Kontemplation

„Jetzt drängt sich mir der kindische Witz auf: „Was ist ein Schizophrener?“Einer, der sich in sich selbst zurückzieht und drauf kommt, dass schon wer da ist.“

Kennen wir unser Herz?

Mein letztes Geschenk an einen guten Freund/Verwandten  war, weil ich:

großzügig/mildtätig/hilfsbereit/Not lindernd/prahlerisch/………….. war. (Das wollte ich, das erfuhr der andere)

Gebet/Kontemplation öffnen neu! Zuerst mein Herz, dann meine Sicht (wachsames Herz/wachsame Augen) und schließlich neue Wege. Und auch diese zuerst für mich, dann für die anderen (Ehegatten/Familie/Freunde/Arbeitskollegen) und die Gesellschaft. Da führt das Vater-unser tatsächlich zu einem neuen Reich. Hier und jetzt auf Erden schon beginnend! Für mich und andere!

Und wenn dann einmal wachsame, bewegte, betende Menschen miteinander ………………….

  • die vierte der Zeit für Gemeinschaft
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born 1959, Familiy with six children, threee grandchildren, teacher for catholic religion, Contentmanager in many areas for religion.
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