„Ein Jazzsänger, der zu seinem Gott singt …..“

Ein bemerkenswerter Film aus dem Jahre 1927 (USA) erzählt von Jacky Rabinovits, dem Sohn eines jüdischen Kantors, der seine Liebe und Berufung zum Jazzsänger entdeckt. Seine Eltern müssen traurig erkennen, dass ihr Sohn sich nicht in die Fußstapfen seines Vaters, seines Volkes begeben will. Am Abend eines entscheidenden Konzertes ist er vor die Entscheidung gestellt: Versöhnungstag am Sterbebett seines Vaters oder sein großer Auftritt am Broadway.

Seine Seele drängt ihn nach Hause und nach Jahrzehnten singt er wieder die Gesänge zum Versöhnungstag. Seine Partnerin am Broadway ist betroffen: „Ein Jazzsänger, der zu seinem Gott singt, ….“ Wo stehen wir heute in der Neuevangelisierung? Über wen von uns kann ein anderer sagen:

  • Ein Techniker, der zu seinem Gott betet
  • Eine Krankenschwester, die für ihre Patienten betet
  • Ein Arzt, ein Psychologe, der weiß, dass er nicht alle Probleme lösen kann
  • Ein Religionslehrer, der das wirklich glaubt, was er sagt
  • ……………………………………………………………..

Sein Vater hört ihn singen und schließt lebenssatt seine Augen, glücklich zu seiner Frau bemerkend: „Mama, unser Sohn ist zurückgekehrt!“

Die Zeit geht weiter und Jacky singt als Jazzsänger und als Kantor.

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Über areopagit

born 1959, Familiy with six children, threee grandchildren, teacher for catholic religion, Contentmanager in many areas for religion.
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