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Beispiele aus dem Bereich von Christen und Muslimen

11. Juli 2015

Beispiele des Willkommens gibt es haufenweise

7. Juli 2015

Suche dir eine Initiative aus und handle in:

Österreich    Kleinvoldersberg      Linz

Salzburg      Steiermark   Tirol

Wien

Wiener Neustadt

Puchenstuben, Niederösterreich

7. Juli 2015

Der Bürgermeister des kleinen Orts Puchenstuben in Niederösterreich sagt ganz offen, dass er bis zu 50 Flüchtlinge in der 316-Seelen-Gemeinde nicht nur aus menschlichen Motiven aufgenommen hat, sondern auch, um die Auslastung des Kindergartens und der Schule zu sichern, die sonst von der Schließung betroffen wären. Die Flüchtlinge pflegen außerdem die Wanderwege im Tourismusort.

Die Politik kann das Problem nicht lösen, wir müssen andere Wege gehen. Vorschläge sind herzlich willkommen.

(Salzburger Nachrichten 27.6.2015)

Ohnmächtig vor Ohnmacht

7. Juli 2015

In Halb-Stunden-Takt und kürzer treffen beschämende Tatsachen an die Öffentlichkeit, über unseren Umgang und Platz für Asylanten, die sich zu uns retten konnten. Dieser Teil des Blogs widmet sich primär vorbildhaften, ermutigenden Beispielen, wie und warum Österreicher handeln.

Asien-Europa-Taksim-Istiklal Cadessi-St. Anton

5. Mai 2015

Ja es hat gestimmt. Fast nochmals so lange wie der Flug Wien-Istanbul hat die Fahrt über den Bosporus von Asien nach Europa gedauert. Der Eindruck war überwältigend, als sich nach zweistündiger Fahrt durch eine wunderschöne Landschaft links und rechts Wasser zeigte. Wir waren gerade zu einem exzellenten Zeitpunkt da. Das frühlinghafte Wetter brachte die ersten Blumen zum Erblühen, aber es war noch nicht so trocken, dass die Blumen wieder am Verblühen waren. Wunderbare Ornamente waren links und rechts an den Hügeln zu sehen.

Und mitten im Getriebe der Istiklal Cadessi standen wir plötzlich vor der St. Antoniuskirche. Und hier sollten wir die nächsten Tage verbringen in einer fröhlichen Runde von wahren Brüdern des Hl. Franz von Assisi. Einfach wunderbar.

Und diese Einfachheit war ein großes Geschenk. Hat sich doch in unserem Leben schon so viel Überflüssiges und Unnötiges angesammelt. Weniger aus Mangel an Gottvertrauen, sondern mehr aus der persönlichen Überzeugung was doch alles so wichtig wäre zu haben. Dabei ist zweifelsohne das Sein das Wesentliche.

Im Anflug auf einige Tage der Ruhe

4. Mai 2015

So zeigte sich uns die Türkei. Es ist Neuland für uns beide. Zwei Kontinente auf einmal. Eintauchen in den Zauber des Orients und in das Leben in einem Land, das geprägt ist von Kulten, Griechen, Römern, Juden, Christen, Osmanen, Muslimen, …….

Unbeschreiblich die Vorfreude, Erwartung, aber auch die Unsicherheit,was uns erwartet. Natürlich wussten wir ein bisschen etwas über die Türkei, gibt es ja den Tatort Istanbul und sind Freunde unserer Kinder Türken. Und schließlich lebten wir ja lange in der Brigittenau.

Auch die persönliche Frage an uns: Wie wird es uns beiden miteinander gehen. Es ist ja nach vielen Ehejahren nicht selbstverständlich so aneinandergebunden eine längere Zeit zu verbringen. Wir erinnerten uns einer Anekdote, die so endet: „Das Leben beginnt, wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist.“

Wir wollen uns auf das Abenteuer auch auf den Spuren der Hl. Schrift einlassen.

Türkei 2015

24. April 2015

Liebe Leser!
Wir leben!
Leider – nein Gottseidank- hatten wir kein Handy, kein Internet aber wir sind Sehr zufrieden. Heute meryem ana, morgen antakya.
Wir berichten ab unserer Rückkehr.
Friede und grüße an alle christoph und Myriam aus selçuk

Von meinem Sony Xperia™-Smartphone gesendet